Die Gemeinde Holzheim besteht aus den Ortschaften Altenbaindt, Ellerbach, Eppisburg, Holzheim und Weisingen.

Bebauungsplan Kichfeld IV

Bauleitplanung der Gemeinde Holzheim;

Bebauungsplan „Kirchfeld IV"

Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses und Bekanntmachung über die Öffentliche Auslegung nach § 3 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB)

Die Gemeinde Holzheim hat am 30.01.2018 beschlossen, für das Baugebiet „Kirchfeld IV" einen Bebauungsplan aufzustellen. Der Aufstellungsbeschluss wird hiermit nach § 2 Abs. 1 BauGB ortsüblich bekannt gemacht.

Das Plangebiet umfasst die Grundstücke Fl.-Nrn. 905, 906 Teilfläche und 907 der Gemarkung Holzheim.

Der Geltungsbereich kann dem beigefügten Lageplan entnommen werden.

Plan

Satzung

 

Ziel und Zweck der Planung ist es, die planungsrechtlichen Voraussetzungen zu schaffen, damit der Nachfrage nach Gewerbeflächen Rechnung getragen werden kann.

 

Der Gemeinderat hat am 25.09.2018 die vom Planungsbüro ASCO-Team vorgelegten Unterlagen des Bebauungsplanes mit Planzeichnung, Satzung und Begründung gebilligt und beschlossen diese auszulegen.

Zum Zweck einer frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit an der Planung (§ 3 Abs. 1 BauGB) liegen die Entwürfe des Bebauungsplanes „Kirchfeld IV" mit Planzeichnung, Satzung und Begründung

 

in der Zeit vom 11. Oktober 2018 bis einschließlich 12. November 2018

in der Geschäftsstelle der Verwaltungsgemeinschaft Holzheim, Hochstiftstraße 2, 89438 Holzheim, Zimmer 12

während der allgemeinen Geschäftszeiten aus. Es besteht Gelegenheit zur Einsichtnahme und Erörterung und die Möglichkeit, sich zur Planung zu äußern.

 

Während dieser Frist können Stellungnahmen abgegeben werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über die Änderung des Flächennutzungsplans und den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben.

 

Es wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag nach § 47 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) zur Einleitung einer Normenkontrolle, der einen Bebauungsplan zum Gegenstand hat, unzulässig ist, wenn die den Antrag stellende Person nur Einwendungen geltend macht, die sie im Rahmen der öffentlichen Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht hat, aber hätte geltend machen können.

 

Holzheim, 01.10.2018

 

 

Friegel

Erster Bürgermeister